Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre Email (Pflichtfeld)

Ihre Nachricht

CadSoft unterstützt Institutionen wie beispielsweise Schulen und Universitäten

Sponsoring

CadSoft fördert Institutionen wie Schulen, Universitäten und Vereine, die sich an innovativen nicht-kommerziellen Forschungsprojekten beteiligen.


Club S.O.N.I.A.

École de technologie supérieure, Montreal (Quebec) Canada.
Eine Gruppe kanadischer Studenten entwickelt das Unterwasserfahrzeug SONIA und nimmt damit am jährlichen International Autonomous Underwater Vehicle Wettbewerb teil. ”Die Sofware EAGLE ist
ein integraler Bestandteil unseres Designprozesses” , sagt Kevin Larose, Teamleiter für den Bereich Elektronik und Mechanik. Auch wenn diese Projekt ein studentisches ist, so bewegt es sich auf einem weitaus höheren Niveau. Mit EAGLE hat das diesjährige Team, das aus 5 Personen besteht ein hoch komplexes Board entwickelt.

Die Autonomous Unmanned Vehicle System International sowie das Büro von Naval Research lässt ausschließlich Fahrzeuge zu dem Wettbewerb zu, die u.a. autonom navigieren, akustische Leuchtfeuer auffinden sowie Objekte greifen und platzieren können.

“Die Skripte in EAGLE sind einfach unschlagbar”, sagt Larose. “Python-Skripte können sehr schnell umgesetzt werden (in ca. 5 Minuten) und das ist mehr als hilfreich. Wir haben bereits über 15 Skripte und ULPs für unsere Designs entwickelt.”

http://sonia.etsmtl.ca


Niedrigenergiefahrzeuge für den Shell Eco Marathon
Team Schluckspecht / Hochschule Offenburg

Bereits seit 1998 nimmt das Team Schluckspecht der Hochschule Offenburg am europäischen Shell Eco-marathon (SEM) teil. Bei diesem Wettbewerb gewinnt das energieeffizienteste Fahrzeug.
Rund 30 Studenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen arbeiten am gemeinsamen Erfolg und konnten bei der Entwicklung sparsamer Demonstrationsfahrzeuge beachtliche Ergebnisse vorweisen. So erzielte ein Diesel-Fahrzeug eine Leistung von 1807 km/l und ein Motor mit Brennstoffzelle 3198 km/l. Auch das straßentaugliche Batteriefahrzeug brachte die Teamkollegen zum Strahlen, ganze 624,6 km legte es zurück, bis es wieder aufgeladen werden musste.

Mit EAGLE werden u.a. Motorsteuergeräte, Batterie- und Brennstoffzellensteuergeräte, HMIs und Leistungselektroniken geplant.

www.schluckspecht.net


Car Racing – SAE Formula Electric
Oregon State University

Die Formula SAE Series veranstaltet weltweit Wettbewerbe, in den Studenten in den Disziplinen Design, Herstellung und selbstveständlich auch auf der Rennstrecke gegeneinander antreten. Jedes Jahr nehmen mehr als 430 Team an der SAE Formula Electric teil. Austragungsorte befinden sich in Nord- und Südamerika, Europa und Asien.
Seit 1989 entwickelt die Oregon State University eigene Fahrzeuge und kann auf eine lange inernationale Erfolgsgeschichte zurückblicken.

“Durch EAGLE können wir komplexe Projekte in kurzer Zeit umsetzen. Das ist die Grundlage unseres Erfolges!”, Dr. Robert Paasch (Faculty Advisor) und Chris Hendricks (Team Captain).


Schnell, schneller, EAGLE – Formula Student
Technikum Mittweida Motorsport – Hochschule Mittweida

Das Technikum Mittweida Motorsport (kurz TMM) wurde 2006 im damaligen Fachbereich Maschinenbau der Hochschule Mittweida ins Leben gerufen. Mit der Gründung von TMM traten die Studenten in die Fußstapfen des berühmten Maschinenbauingenieurs August Horch, der von 1888 bis 1891 am Technikum Mittweida studierte. Und natürlich nimmt TMM auch an der Formula Student teil.

Um auch diese Jahr wieder ganz vorne mitzufahren, wird natürlich wieder an allerlei Innovationen gebastelt. Für 2011 ist ein Fahrzeugcomputer in Planung. Als zentrales Element wird ein OMAP3-basiertes Entwicklungskit Beagleboard eingesetzt. Auf diesem Board läuft ein Linux Betriebssystem, wobei die Anbindung an den Fahrzeugbus (CAN Bus) über einen selbstentwickelten CAN-Adapter erfolgt. Die Anzeige wird durch ein farbiges LCD Display realisiert, die Eingabe erfolgt über einen Touchscreen.

Die EAGLE-Software wird für die Entwicklung der Anbindungsplatine zwischen Beagleboard, Display und Touchscreen eingesetzt. Diese Platine verfügt über entsprechende Anschlüsse, Pegelwandler, Spannungsreferenzen und über einen Touchscreenconroller. Die EAGLE Software wird auch für die Entwicklung von einem Netzteil und einem CAN-gebundenen DMS-Messverstärker verwendet.

„Die EAGLE Software zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität in der Entwicklung sowie durch große Anzahl von verfügbaren Bibliotheken und ein breites Entwicklercommunity aus.“, Anna Kirchner, Technikum Mittweida Motorsport.

www.tm-motorsport.net


Racing Team / TU Graz

Das TU Graz Racing Team konstruiert und baut jährlich einen Rennwagen der Klasse Formula Student und nutzt EAGLE zur Erstellung von Platinen für die gesamte Fahrzeugelektronik.

Vom Bremslicht bis zur Kupplung, Schaltung, Schrittmotorsteuerung und Carbon-multifunktionslenkrad, in EAGLE wird geplant und gelayoutet.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Software, da diese alle Funktionen bietet, die wir für die Entwicklung benötigen. EAGLE ist sehr bekannt, und die meisten neuen Mitglieder mit Vorbildung im Platinendesign sind vertraut damit. Das erspart uns natürlich jede Menge Einschulungsarbeit.“; Bernhard Fischbacher, Racing Team TU Graz.

http://racing.tugraz.at/de/home/


KA-RaceIng e.V. – Karlsruhe Institute of Technology (KIT)

KA-RaceIng e.V. ist eine Hochschulgruppe am Karlsruher Institut für Technologie (früher Universität Karlsruhe (TH)), die mit selbst entwickelten Fahrzeugen an den Formula Student Wettbewerben in Europa und Nordamerika teilnimmt.

Mehr als 50 Studenten konstruieren seit 2007 Verbrennungsfahrzeuge und seit 2010 Elektrofahrzeuge. Die Rennwagen sind Formelfahrzeuge, d.h. die Räder freistehend und der Motor befindet sich im Heck.

Schon seit 2007 entwirft KA-RaceIng einen Großteil der Steuergeräte für die Fahrzeuge selbst. Seit 2010 teilen sich Verbrennungs- und Elektrofahrzeug ein modulares Elektroniksystem.

„Zur Planung aller Leiterplatten verwenden wir EAGLE als leicht zu erlernendes Designwerkzeug. Die flache Lernkurve erleichtert den Programmeinstieg, so dass alle neuen Teammitglieder schnell zu guten Ergebnissen kommen.“, so Jürgen Scholz, Teamleiter elektrischer Antriebsstrang KA-RacIng e.V.

http://www.ka-raceing.de/


Elbflorace – TU Dresden

Mit Elbflorace geht die TU Dresden seit der Saison 2010/2011 bei der Formular Student Electric an den Start und wird dabei von CadSoft EAGLE unterstützt.

Durch den elektrischen Antriebsstrang hat sich die rechentechnische Komplexität des Fahrzeuges enorm erhöht, was sich in sehr vielen Mikroprozessoren und Sensoren wiederspiegelt. Die Platinen für diese Anwendungen werden in Eigenregie mit EAGLE gestaltet.

„Wir nutzen EAGLE für viele verschiedene Platinen, z.B. das Battery Managment System für die Akkumulatorüberwachung, Steuerplatinen mit CAN-Bus, Lüftersteuerungen, eine ABS-Reglung und auch ein Bremslicht ist schon als Leiterplatte vorhanden.“, Max Neumann, elbflorace – TU Dresden.

http://www.elbflorace.de/


MunicHMotorsport – Hochschule München

50 Studenten der unterschiedlichsten Fakultäten arbeiten gemeinsam daran, den Sieg für Ihre Universität nach Hause zu holen und hierbei haben sie besonders das Formula Student Germany Event in Hockenheim im August 2011 im Auge.

Elektrische Gangschaltung, Kupplung, Kühlung, Benzinpumpe werden bei Munich motorsport von einer Platine zentral gesteuert. Um die Platine zu planen, wird zunächst ein Schaltbild mit EAGLE entworfen, um dann anschließend das Layout zu gestalten.

„EAGLE hat eine intuitive Benutzeroberfläche, die mir das Einarbeiten, auch als Anfänger, leicht gemacht hat. Außerdem finde ich es sehr übersichtlich und die Foreward- Backward-Annotation macht das Layouten leicht, weil man die Gedanken, die man in den Schaltplan hineingesteckt hat direkt auf das Layout übertragen kann. Auch das Erstellen neuer Bauteile funktioniert sehr gut und die zur Verfügung gestellten Standart Packages machen es noch leichter.“, Sarah Schwöbel, municHMotorsport.

http://www.munichmotorsport.de/


Race-Ing. Team – FH Dortmund

Seit 2005 nimmt das Race-Ing. Team der Fachhochschule am internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student teil. Bisher wurden vier Fahrzeuge mit EAGLE konstruiert und kontinuierlich weiterentwickelt.

Aufgabe der Studierenden ist es in Teamarbeit einen Formel Wagen für den internationalen Konstruktions-
Wettbewerb Formula Student zu konstruieren und zu fertigen. Das Fahrzeug muss sich anschließend bei den Rennveranstaltungen der Konkurrenz stellen. Neben den fahrerischen Leistungen werden auch der Businessplan, der Costreport und die Ingenieursleistungen von einer Fachjury aus Industrie und Wirtschaft bewertet.

http://www.race-ing.de/


Mit der Sonne in die Zielgerade
SolarCar-Team – HS Bochum

Fast zehn Jahre bauen Studierende, Mitarbeiter und Professoren aus den Fachbereichen Mechatronik und Maschinenbau sowie Elektrotechnik und Informatik Fahrzeuge, die mit Sonnenenergie fahren. Ein Projekt, das alle Facetten des Ingenieurberufes beleuchtet: Teamarbeit, Projektmanagement, interkulturelle Perspektiven und nicht zuletzt die Faszination moderner Technik.

„Jedes erdenkliche Modul, angefangen von einem einfachem Spannungsadapter über das Modul zur Motorsteuerung bis hin zum eigen entwickelten Batteriemanagementsystem, wird bei uns mit EAGLE entwickelt.EAGLE ist dabei komplett durchgängig. Zunächst können einfache bis komplexe Schaltpläne und Layouts erstellt werden.

Mit EAGLE ist es kinderleicht, die Größe der Platine oder die Anordnung von Bauteilen zu optimieren. Da bisher alle Studenten auch ohne Vorkenntnisse die Grundlagen zur Bedienung innerhalb weniger Stunden erlernen konnten, ist die Software EAGLE von CadSoft ein Standartwerkzeug geworden, das wir nicht missen möchten.“, Felix Burmeister, stud. Verantwortlicher E-Technik, SolarCar-Team.

http://www.hochschule-bochum.de/solarcar.html


Jugend forscht 2011 – Kategorie Technik
Gymnasium Theodorianum in Paderborn

Die Entwicklung eines Lüftungssystems für die Regulierung des Klimas eines Raumes stand bei „Jugend forscht 2011“ auf dem Plan. Das Gymnasium Theodoranium konnte mit ihrem Entwurf überzeugen und sich im Regionalwettbewerb den 2. Platz sichern.

„Für unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat uns die CadSoft Computer GmbH freundlicher-weise die CAD-Software EAGLE zur Verfügung gestellt. So konnten wir den für unsere elektronische Steuerung notwendigen Schaltplanentwurf und das Design der Platine zeitnah selber entwickeln und die Platine auch selber ätzen.“, Axel Beller.

Eine Welt auf 4.000 qm – Miniatur Wunderland Hamburg

Das Miniatur Wunderland Hamburg präsentiert die größte Modelleisenbahn der Welt. Täglich beleben 200.000 Mini-Einwohner, 820 Züge, 400 Autos und Schiffe die atemberaubende Szenerie, die von über 300.000 Lichtern beleuchtet wird. Bei der Platinen-Planung des Miniatur Wunderlandes setzen die Macher auf EAGLE.

„Seit vielen Jahren setzen wir bei der Weiterentwicklung unseres Miniatur Wunderland in Hamburg auf die PCB-Design-Software EAGLE. Schnell und unkompliziert können wir damit auch komplexe Schaltbilder und Layouts erstellen. Uns begeistert die Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit von EAGLE, mit der wir einzelne Prozesse direkt auf unsere Bedürfnisse anpassen können!“, Axel Opitz, Entwicklungsabteilung.


RoboCup – Mostly Harmless
TU Graz

Der RoboCup ist eine internationale Forschungsplattform, welche sich zum Ziel gesetzt hat die Forschung im Bereich der künstlichen Intelligenz, Kommunikation sowie mechanischen und elektrischen Konzeption von Robotern voranzutreiben.

Mostly Harmless ist ein rein studentisches Team, das mit EAGLE völlig selbstständig Fußballroboter für den Einsatz bei Welt- und Europameisterschaften entwickelt, konstruiert, fertigt, testet und finanziert.

Diese Meisterschaften werden im Rahmen von wissenschaftlichen Symposien überall auf der Welt unter dem Titel RoboCup abgehalten.

Mostly Harmless bestreitet mittlerweile die sechste Saison als Midsize Fußballroboter Team und beweist regelmäßig, dass der österreichische Fußball doch besser ist als sein Ruf.

So konnten folgende Erfolge in den letzten Jahren verbucht werden:

  • WM Teilnahmen 2005 in Osaka,2006 in Bremen ,2007 in Atlanta und 2009 in Graz
  • Erreichen der Zwischenrunde bei der Weltmeisterschaft 2009 in Graz
  • 3. Platz Technical Challenge Weltmeisterschaft 2009
  • Design Award RoboCup 2005 Osaka, Japan
  • 5. Platz bei den Europameisterschaften 2010 in Magdeburg Gewinn der Lupe 2008, verliehen im Rahmen der Langen Nacht der Forschung Das Team besteht aus 40 Studenten verschiedenster Studienrichtungen die gemeinsam Saison für Saison an der Verbesserung der bestehenden Roboter arbeiten!

http://www.robocup.tugraz.at/


Robocup Junior Soccer
Antitischhochheber – Bernhard-Strigel-Gymnasiums in Memmingen

In Zusammenarbeit und durch Unterstützung einiger regionaler Firmen plant, entwirft und baut das Team „Antitischhochheber“ Roboter, um am Robocup Junior Soccer teilzunehmen.

Hierbei stehen sich je zwei autonom agierende Roboter gegenüber, die versuchen, einen Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Orientierung bieten beispielsweise Lichtsensoren oder Kompass-Sensoren.
„Im Vergleich zu anderen Programmen ist EAGLE sehr gut geordnet, übersichtlich und bietet dennoch die Möglichkeit, komplexe Schaltungen zu entwerfen. Darüber hinaus bevorzugen auch viele Leiterplattenhersteller die Angabe von EAGLE als Layout-Programm und bieten hierfür oftmals günstigere Preise an. Somit deckt EAGLE ein breites Anwendungsspektrum, von der Schul-AG bis zur Elektronikfirma ab.“, Pascal Mossier, Antitischhochheber.

Roboter AG – Johannes-Kepler-Gymnasium in Weil

Auch die Roboter AG des Johannes-Kepler-Gymnasiums plant ihre Roboter mit EAGLE, nimmt regelmäßig am Robocup Junior Soccer teil und konnte in Vöhringen auf Anhieb den dritten Platz erzielen.

„Bei der Arbeit stellte ich fest, dass das Programm EAGLE wirklich hält, was der Name verspricht, nämlich ein “Einfach Anzuwendender Grafischer Layout Editor” zu sein. Es gelang mir, ohne fremde Hilfe meine erste Leiterplatte zu entwerfen und, was das Beste ist, sie hat auf Anhieb funktioniert, obwohl die Aufgabenstellung ziemlich kompliziert war.“, Cornelius Römer.

http://www.tactic-robotic.bplaced.de/


Buggy-Chassis – klein und umweltschonend
eCARus – TU-München

eCARus ist ein Projekt von Studenten für Studenten. Mit Unterstützung des Fachgebiets für Energiewandlungstechnik und des Lehrstuhls für Elektrische Energiespeichertechnik bauen Studenten der Technischen Universität München an einem Elektrofahrzeug auf Basis eines Buggy-Chassis.

Dieses in Eigenverantwortung von Studenten geführte Projekt, ermöglicht es Studenten wertvolle praktische Erfahrung zu sammeln, da sie hier die Möglichkeit haben mit professionellem Werkzeug, wie zum Beispiel der Software EAGLE von der Firma CadSoft, auf dem zukunftsweisenden Gebiet der Elektromobilität zu arbeiten.

“Wir vom Team eCARus schätzen EAGLE dafür, dass es den Studenten einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in das Schaltungs- und Platinendesign ermöglicht.”; Ludwig John, eCARus.

http://www.ecarus.ei.tum.de/


Team Spacesailors – RWTH Aachen

Am 4. Oktober 1957 begann mit dem Start von Sputnik, dem ersten künstlichen Erdsatelliten nicht nur das Zeitalter der Raumfahrt sondern auch das des Weltraummülls. Nach nun bald 55 Jahren menschlicher Aktivität im Erdorbit stellt diese stetig wachsende Menge an Weltraummüll schon längst ein großes Problem für aktuelle und zukünftige Raumfahrtmissionen dar. Deshalb ist es nötig De-orbit-Technologien für ausgediente Satelliten zu entwickeln. Durch den Einsatz eines Widerstandssegels nach Missionsende eines Satelliten kann der aerodynamische Widerstand der Erdatmosphäre erhöht werden und somit den Wiedereintritt des Satelliten beschleunigen. Leider wurden bis heute nur sehr wenige Erfahrungen mit der Entfaltung großer Leichtbau-Strukturen wie der von Widerstandssegeln unter Weltraumbedingungen gemacht. Mit unserem Experiment EDOD (Experimental Deployment Of a Dragsail) für das REXUS Programm (www.rexusbexus.net) hoffen wir wichtige Erkenntnisse zur Entfaltungskinematik eines Widerstandssegels zu gewinnen und einen Entfaltungsmechanismus für künftige CubeSat Missionen qualifizieren zu können. Des Weiteren möchten wir ein selbst gebautes Kamera-Modul qualifizieren, welches die Entfaltung unseres 5 m² Kapton Segels aufnehmen wird. Die Entfaltung wird auf der REXUS – Höhenforschungsrakete in 100 km Höhe stattfinden.

Dank CadSofts Unterstützung sind wir in der Lage das aufwändige Design für die Kameramodule in optimaler Umgebung zu erstellen!

www.spacesailors.de


 WHZ Racing Team Zwickau

Seit vielen Jahren ist die Stadt Zwickau als namhafter Standort im Automobilbau Deutschlands bekannt für seine Rennsporterfolge, besonders für jene der 1930er Jahre.

Um an diese Erfolge anzuknüpfen und die Tradition weiterzuführen, brachte eine kleine Gruppe entschlossener und ehrgeiziger Studenten der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) unter dem Namen WHZ Racing Team im Jahre 2006 einen Rennwagen bei der Formula Student an den Start.

Mittlerweile besteht unser Team aus 70 Studenten der WHZ, die aus den unterschiedlichsten Fachbereichen kommen und durch das Projekt WHZ Racing Team die Möglichkeit haben, die Theorie des Studiums in die Praxis umzusetzen, Erfahrungen zu sammeln und im Team von anderen lernen und sich weiterzuentwickeln.

Die Basis für eine erfolgreiche Laufbahn des WHZ Racing Teams immer wieder neue Innovationen und Visionen zu  verwirklichen, wird nicht zuletzt mit Hilfe der CadSoft von EAGLE ermöglicht.

Mit dem Programm EAGLE entstehen alle unsere Leiterplatten. Die Entwicklung geht vom Schaltplan über das fertige Layout, das letztendlich auch angefertigt wird. Durch die hohe Zuverlässigkeit des Programms, entstehen die Leiterplatten Jahr für Jahr mit einer hohen Qualität. Dieses spiegelt sich in den Ergebnissen, die wir erzielen, wider. Die erreichte Komplexität  der Leiterplatten reicht von zwei bis zu sechslagigen Leiterplatten.

Um auch in Zukunft fortschrittliche und qualitativ hochwertige Leiterplatten zu entwickeln, benötigen wir EAGLE V6.

www.whz-racingteam.de


Eine Welt auf 6.400 qm – Miniatur Wunderland Hamburg

Das Miniatur Wunderland Hamburg präsentiert die größte Modelleisenbahn der Welt. Täglich beleben 215.000 Mini-Einwohner, 930 Züge, 400 fahrende Autos und Schiffe die atemberaubende Szenerie, die von über 335.000 Lichtern beleuchtet wird. Bei der Platinen-Planung der Miniatur Wunderland Hamburg setzen die Macher auf EAGLE.

„Seit vielen Jahren setzen wir bei der Weiterentwicklung unseres Miniatur Wunderlandes auf die PCB-Design-Software EAGLE. Schnell und unkompliziert können wir damit auch komplexe Schaltbilder und Layouts erstellen. Uns begeistert die Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit von EAGLE, mit der wir einzelne Prozesse direkt auf unsere Bedürfnisse anpassen können.”, Axel Opitz, Miniatur Wunderland Hamburg.”


 
FaSTTUBe – Technische Universität Berlin

Seit 2006 konstruieren und bauen wir, FaSTTUBe, das Formula Student Team der TU Berlin, Fahrzeuge für die Teilnahme an der Forumla Student und setzt hierbei seit 2009 erfolgreich EAGLE von CADSoft zum planen und gestalten der Fahrzeugelektronik ein. 

Mit Hilfe von EAGLE konnten wir das Elektroniklayout von Jahr zu Jahr optimieren, den benötigten Bauraum verkleinern und somit Gewicht einsparen. Hierbei unterstützt uns die Software vom einfachen Bremslicht, bis hin zur komplexen selbstentwickelten Lenkradplatine.

Selbst bei anspruchsvolleren Layouts, wie dem intelligenten Energiemangement oder dem Gestalten von Flexplatinen überzeugt  EAGLE durch die intuitive Bedienung und der einfach enUmsetzung unserer Ideen.

CADSofts EAGLE ermöglicht unseren Teammitgliedern die Software schnell und während der laufenden Rennsaison zu erlernen und die Qualität unserer Elektronikkomponenten zu erhöhen.

www.fasttube.com


Global Formula Racing e.V.
DHBW Ravensburg – Campus

Die Formula Student/SAE ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, in dem Studenten aus aller Welt Rennwagen bauen und fahren. Mittlerweile nehmen über 500 Hochschulteams am weltgrößten Konstruktionswettbewerb für Studenten mit 12 Wettbewerben in 11 Ländern teil.

Jedes Jahr muss ein den aktuelle Regeln entsprechendes Fahrzeug entworfen und gebaut werden. Diese Regeln dienen dazu, Wettbewerb herausfordernd, fair und sicher zu machen.

Im Jahr 2010 vereinten zwei erfolgreiche Teams, das Team der Oregon State University (USA) und das Team der DHBW Ravensburg ihre Kräfte, um gemeinsam als Global Formula Racing (GFR) anzutreten. Diese internationale Zusammenarbeit zweier Hochschulen ist in der Formula Student/SAE bisher einmalig. Das Global Formula Racing Team hat in den zwei Jahren seit seiner Gründung bereits 6 Wettbewerbe gewonnen und ist damit das erfolgreichste Team in dieser Rennserie. Seit 2011 konstruiert das Team neben einem Verbrennerfahrzeug einen batteriebetriebenen Elektrorennwagen. Besonders dieser enthält einen großen Anteil selbst entwickelter Elektronik.

CadSoft EAGLE nutzen wir unter anderem zur Entwicklung eines Batterie Management Systems und der Sicherheitselektronik, die das Fahrzeug in kritischen Situationen automatisch abschaltet. Es gibt viele Gründe für die Nutzung von EAGLE als Designtool für unsere PCBs. Einer liegt in der internationalen Verbreitung. Sowohl in den USA, als auch in Deutschland helfen EAGLE Kenntnisse später bei der Arbeit in Unternehmen. Ebenso ist der Umgang mit der Software für Einsteiger sehr einfach zu erlernen.

Der größte Vorteil ist die freie Nutzbarkeit von EAGLE Light. Jedes Teammitglied kann so auch am privaten Rechner zu jeder Zeit den Umgang mit der Software üben und den aktuellen Stand des PCB Design betrachten. Außerdem kommt es oft vor, dass ein Teammitglied EAGLE Light bereits vor der Arbeit im Team für eigene Projekte genutzt hat.

www.global-formula-racing.com


Fast Forest e.V. – Das Formula Student Electric Team der Hochschule Deggendorf (HDU)

Fast Forest, das sind Studenten der HochschuleDeggendorf. Vom Techniker zum Wirtschaftler, vom ersten Semester bis zum alten Hasen – bei uns ziehen alle an einem Strang. Organisiert durch einen eingetragenen Verein, konstruieren wir in Teamarbeit einen elektrisch angetriebenen Formel-Rennwagen, um uns auf internationaler Ebene bei der Formula Student mit anderen Teams zu messen.

Seit unserem Einstieg in die Formula Student Cumbustion (Saison 2009) und in die Formula Student Electric (Saison 2010) setzen wir bei der Entwicklung unserer Elektronik auf EAGLE. So ist es uns möglich, mit verteilten Steuergeräten im Fahrzeug und somit geringem Verkabelungsaufwand sämtliche Sensoren auszuwerten  und komplexe Regelungsaufgaben zu erfüllen.

„EAGLE gefällt uns vor allem auf Grund seiner intuitiven Benutzerführung und leichten Zugänglichkeit. So können selbst Studienanfänger nach kurzer Einarbeitungsphase ansprechende Layouts erstellen. Auch neue Bauteile und Bibliotheken sind schnell erstellt, was es uns noch einfacher macht, die Platinen auf unsere speziellen Anforderungen anzupassen.“