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CadSoft unterstützt Institutionen wie beispielsweise Schulen und Universitäten

Sponsoring

CadSoft fördert Institutionen wie Schulen, Universitäten und Vereine, die sich an innovativen nicht-kommerziellen Forschungsprojekten beteiligen.


ATHENE Racing Team e.V.

  • Wer sind wir?

Das Athene Racing Team ist ein junges Teilnehmerteam der Formula Student Germany, einem Konstruktionswettbewerb für Studenten, der außer der reinen Konstruktionsleistung auch die Umsetzung und Fertigung sowie die Finanz- und Verkaufskonzeption eines Teams mit in die Wertung einbezieht.

Deswegen stellt sich das Athene Racing Team als Studiengangübergreifendes Projekt dar, bei dem Studenten verschiedenster Fachrichtungen der Universität der Bundeswehr München an einem Strang ziehen.

  • Was können wir vorweisen?

Die kommende Saison ist die zweite, an der sich das Athene Racing Team beteiligt. In der vergangenen Saison haben wir bereits eine der wichtigsten Hürden genommen:

Den Weg von einer Fahrzeugkonzeption über Planung und Konstruktion bis zum gefertigten Fahrzeug – dem Artemis, einem regelkonformen Boliden mit Verbrennungsmotor, mit dem wir alle dynamischen Disziplinen der Formula Student sicher absolvieren können.

  • Was wollen wir erreichen?

In der kommenden Saison liegt der Schwerpunkt einerseits auf der Überarbeitung unseres ersten Boliden, wobei Optimierungen auf dem Prüfstand und in der Simulation stattfinden.

Zum anderen wurde ein weiteres Projekt ins Leben gerufen: geplant ist eine Teilnahme an der Formula Student mit einem elektrisch betriebenen Rennfahrzeug, welches sich bereits in der Entwicklung befindet.

  • Wofür Eagle?

Vor allem für das noch zu konstruierende, elektrisch betriebene Fahrzeug wollen wir von Anfang an einen professionellen Ansatz verfolgen, was die elektronische Auslegung und Dokumentation anbelangt. Hier wäre das Mittel unserer Wahl Eagle, um unsere Schaltpläne zu zeichnen und die Layouts für unsere Platinen zu bewerkstelligen. Vor allem wenn wir demnächst einen eigenen Umrichter konzipieren wollen, ist es uns wichtig einen professionellen Ansatz zu verfolgen.


Ignition Racing Team electric an der Hochschule Osnabrück e.V.

Das Ignition Racing Team ist ein eigenständiges Team von Studenten der Hochschule Osnabrück. Das Team konstruiert und fertigt jedes Jahr einen Elektrorennwagen und nimmt damit an Veranstaltungen der Formula Student teil. Gegründet wurde das IRT 2006 von 6 Studenten der FH Osnabrück. Im Jahr 2011 ist das Team auf ein Elektrofahrzeug umgestiegen, welches seither konsequent weiterentwickelt wird.

Cadsoft EAGLE wird im IRT zur Entwicklung diverser Platinen genutzt. Das Spektrum reicht von Steuer- und Regelungsplatinen, über der ein selbstentwickeltes Dashboard bis Platinen für die Überwachung des Hochvolt-Akkus. EAGLE zeichnet sich hierbei besonders durch eine einfache und intuitive Bedienbarkeit aus. Viele Studenten besitzen dank der EAGLE Free Version schon Erfahrungen mit dem Programm aus privaten Projekten, wodurch der Einstieg erleichtert wird.

Durch die Unterstützung in Form eines Sponsoring der Eagle Lizenzen sind wir in der Lage auch große und mehrlagige Platinen zu designen. Somit ist die Umsetzung komplexerer Schaltungen und das Zusammenlegen zu Funktionseinheiten möglich.


MunicHMotorsport 

 

MunicHMotosport ist das Formula Student Racing Team der Hochschule München. Einmal mehr tun sich Studenten verschiedenster Fakultäten zusammen, um ein wettbewerbsfähiges Rennauto für die Rennsaison zu entwerfen und zu bauen. Nachdem die letzte Saison für intensive Tests an unserem Wagen mit Verbrennungsmotor genutzt wurde, kann das Team das erworbene Wissen nun für die Entwicklung des Autos für die kommende Saisaon nutzen. Das unumstrittene Highlight, auf das wir alle hinarbeiten ist der Formula Student Germany Event auf dem Hockenheimring im Sommer 2014.

Wie in den vorherigen Saisons ist unser Ziel, die wesentlichen elektronischen Teile selbst zu entwickeln, um so die Übersicht in Bezug auf Verlässlichkeit und Gewicht zu behalten. Dennoch werden wir unsere ergonomischen und ästhetischen Ziele in Hinblick auf Cockpit Funktionalität und Design weiterverfolgen.

Mit CadSofts Unterstützung ist es uns möglich, fortlaufend unsere elektronischen Komponenten zu verbessern. Mit EAGLE entwerfen wir unsere maßgeschneiderten Leiterplatten, um die erwartete hohe Leistung zu erreichen. Es handelt sich um eine intuitiv erlernbare, aber leistungsfähige Software die uns ermöglicht auf einer benutzerfreundlichen Oberfläche professionell zu arbeiten.


TUfast e.V. Racing Team der TU München

Das TUfast Racing Team der TU München ist ein studentischer Verein angehender und hochmotivierter Ingenieure und Betriebswirte, die es sich zum Ziel gesetzt haben, im Rahmen des Formula Student SAE-Wettbewerbs jährlich zwei neuen Rennwagen zu konzipieren, zu konstruieren und anschließend zu fertigen.

Seit über zehn Jahren entwickeln wir alljährlich ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und seit 2011 auch ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug. Um ein solches Projekt Jahr für Jahr auf die Beine zu stellen, reicht natürlich nicht allein technisches Know-How; es braucht außerdem das richtige Werkzeug, wie etwa die professionelle Software EAGLE der Firma CadSoft. Mit dieser leicht und intuitiv zu erlernenden Software planen wir vom Batterie Management System bis zum Shutdown Board alle Platinen selbst.

Das TUfast Racing Team bedankt sich für die Unterstützung der Firma CadSoft und wird in der Rennsaison 2014 alles daran setzten, um seine Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.


eCARus – TU München

Direkt im Herzen Münchens bauen Studierende der Technischen Universität München seit 2009 im Rahmen des Projekts eCARus Elektroautos. Die gesamte Verantwortung des Hands-on Projekts liegt dabei von der ersten Minute an bei den Studierenden selbst, die in technischen Fragen von wissenschaftlichen Mitarbeitern des Fachgebiets Energiewandlungstechnik und dem Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik der Technischen Universität München unterstützt werden. Nach der erfolgreichen Fertigstellung des ersten Fahrzeugs eCARus 1.0 wurde im Wintersemester 2011/12 mit der Planung des zweisitzigen eCARus 2.0 begonnen. Die Umsetzung des im Studium erworbenen Wissens an einem praktischen Projekt verlangt den Teilnehmern ein breites Spektrum an Fähigkeiten ab und wird erst durch die Verwendung von professionellem Werkzeug, wie etwa der Software EAGLE von der Firma CadSoft, ermöglicht.

„Wir vom Team eCARus schätzen EAGLE dafür, dass es den Studierenden einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in das Schaltungs- und Platinendesign ermöglicht“, Ludwig John, eCARus.


TURAG e.V.

Die TU Dresden Robotik Arbeitsgruppe (TURAG e.V.) wurde 2003 gegründet und besteht vorwiegend aus Studenten der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik.

Wir präsentieren unsere Roboter regelmäßig auf öffentlichen Veranstaltungen, bieten Bildungs-Programme für Schüler und junge Menschen an und nehmen seit 2006 jährlich an dem internationalen Roboter-Wettbewerb Eurobot teil. Zu unseren größten Erfolgen bei diesem Wettbewerb zählen der Vizeweltmeistertitel im Jahr 2007 und der Deutsche Meistertitel in den Jahren 2008 und 2011.

Dafür konstruieren wir autonome Roboter deren Elektronik wir fast ausschließlich selbst entwickeln. Jeder unserer Roboter ist ein komplexes System aus mehreren Steuerungsplatinen mit Mikrocontrollern, Erweiterungsplatinen und selbst entwickelten Motor- und Servosteuerungen. Für die Entwicklung unserer Elektronik setzen wir auf CadSoft EAGLE, weil es professionelle Schaltpläne und Layouts ermöglicht, aber der Umgang durch die durchdachte Benutzeroberfläche besonders einfach zu erlernen ist.


Staatl. Realschule Helmbrechts

Zum dritten Mal in Folge qualifizierten sich Realschüler aus Helmbrechts für die Weltmeisterschaften im Roboterfußball. Überlegen setzte sich beim Robocup in Magdeburg die Gruppe FRF Goalforce als Deutscher Meister im Roboterfußball der Alterklasse bis 14 Jahre durch. Das Torverhältnis lautete am Ende 76:2.

Nach Istanbul und Mexico City geht es nun im Juni 2013 nach Eindhoven /  Holland, dem diesjährigen Austragungsort der Weltmeisterschaften im  Robocup.

Die 22 cm großen Fussballroboter spielen auf einem speziellen Spieltisch jeweils 2 gegen 2 gegeneinander. Dabei arbeiten die Roboter völlig autonom, d. h. eine Fernsteuerung von außen ist nicht erlaubt. Die Schüler müssen die Roboter so programmiert haben, dass sie 10 Minuten – so lange dauert eine Halbzeit – dem Ball folgen und ihn möglichst oft ins gegnerische Tor befördern.

Immerhin 400 deutsche Schulen nehmen alljährlich am Robocup teil. Seit mehr als 18 Jahren gibt es den Robocup schon.  Die Robotertechnik wird immer ausgefeilter und die Konkurrenz natürlich immer stärker.

Die jungen Roboterbastler wollen daher ihre Roboter im kommenden Jahr erstmals mit einer selbstentwickelten Platine bestücken.

Dank der großzügigen Unterstützung von Cadsoft wird diese mit der professionellen Software Eagle 6.4 entwickelt. Die Schülergruppe “Franconian RoboForce” aus Helmbrechts (Bayern) will dadurch auch in Zukunft erfolgreich sein, denn fast alle Spitzenteams verwenden das Produkt von Cadsoft.

http://www.realschule-helmbrechts.de/index.php/unsere-schule/robotik/


Roboterclub Aachen e.V.

Der Roboterclub Aachen ist seit 2001 als gemeinnütziger Verein eingetragen. Er besteht aus Studierenden der RWTH Aachen University und der FH Aachen, die vorwiegend Ingenieurswissenschaften studieren. Wir konstruieren autonome, mobile Roboter für den internationalen Eurobot Wettbewerb. Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Technik, sowie die Ausbildung junger Menschen. Wir präsentieren unsere Roboter und unsere Vereinsarbeit regelmäßig der Öffentlichkeit.

Beim Eurobot Wettbewerb konkurrieren Amateur-Teams vieler Nationen mit ihren selbst entwickelten Robotern. Die Roboter müssen jedes Jahr eine neue Aufgabe autonom lösen. Es lassen jeweils zwei Teams ihre Roboter auf den 2 x 3m großen Spielfeldern gegeneinander antreten. Dort müssen sie selbstständig ihre Umgebung erkennen, dem Gegner ausweichen und Spielelemente manipulieren.

Gesteuert werden die Roboter durch Mikrocontroller und FPGAs. In jedem Roboter stecken ca. 10 Platinen mit bis zu 4 Lagen. CADSOFT unterstützt uns seit Jahren mit einer Softwarelizenz für Ihre Software EAGLE. Mit diesem mächtigen aber leicht zu erlernenden Werkzeug entwickeln wir ambitionierte Platinen. Die Erfahrungen mit EAGLE können für die Studenten auch nach Abschluss des Studiums im späteren Beruf nützlich sein!

http://www.roboterclub.rwth-aachen.de/cms/


Rennschmiede Pforzheim (Hochschule Pforzheim)

Das noch junge Team der Rennschmiede Pforzheim ist das Formula Student Team der Hochschule Pforzheim und ein wahres Gemeinschaftsprojekt. Rund 40 Studenten aus den Fakultäten Technik, Wirtschaft & Gestaltung geben ihr Bestes, um auch in der Rennsaison 2013 überzeugen zu können. Nachdem im letzten Jahr das Debüt mit Zabrina in Italien und Deutschland gefeiert werden durfte, steht für diese Saison das neuste Fahrzeug der Rennschmiede in den Startlöchern: Gärry!

Mit Hilfe eines elektrischen Kupplungs- und Schaltzylinders soll Gärry nun gemäß unserem Motto „durch Qualität eine Nasenlänge voraus“ sein. Hierbei spielt EAGLE eine entscheidende Rolle: so wurde nicht nur die Controllerplatine und das Bremslicht, sondern auch die Anzeige-Platine für Drehzahl und Gang und kleinere Platinen für Testaufbauten oder Messaufgaben mit der Hilfe von EAGLE erstellt.

Die Vorteile von EAGLE liegen klar auf der Hand. So ist es möglich, Bauteile aus der vielfältigen Bauteilebibliothek mit Hilfe einer verständlichen und unkomplizierten Bedienung auszuwählen. Dies erleichtert vor allem unseren neuen Teammitgliedern einen intuitiven Einstieg in das Projekt und ermöglicht es so, dass bereits nach kürzester Zeit mit der Planung von Stromlaufplänen und Layouts begonnen werden kann.

Das Team der Rennschmiede Pforzheim bedankt sich recht herzlich bei der Firma CadSoft Computer GmbH für die tolle Unterstützung und wird alles daran setzen in der Rennsaison 2013 vorne dabei zu sein.

www.rennschmiede-pforzheim.de


FSTW – Formula Student Team Weingarten/ University of applied sciences Ravensburg- Weingarten

Das Formula Student Team Weingarten wurde aufgrund einer Hand voll motivierter Studenten im Jahr 2009 als eingetragener Verein gegründet. Mittlerweile zählt das Team der Hochschule Ravensburg-Weingarten rund 50 angehende Ingenieure und Erfahrung von 4 Saisons mit insgesamt 10 Rennen. Durch jährliche Teilnahme bei europaweiten Events,  kann das Team auf Erfahrung zurückgreifen und auf Unterstützung und Ansehen der ganzen Hochschule zählen.

Unsere Rennboliden mit den  Namen „Stinger09“ bis „Stinger13“ haben sich von Jahr zu Jahr in jeglicher Disziplin verbessert und sollen ab der kommenden Saison mit noch mehr eigenentwickelten und innovativen Elektronikkomponenten Ausfallsicherheit gewährleisten und vor allem in statischen Events punkten.

Mit dem graphischen Layout Editor EAGLE der Firma CadSoft ist in der Karriere des Formula Student Teams Weingarten alles von einfachen Schaltplänen bis hin zu komplexen Platinen Layouts erstellt, und Prototypen in Betrieb genommen worden.

„EAGLE“ ermöglicht den Studenten und Jungingenieuren  unserer  engagierten Teams einen einfachen Einstieg in das Erstellen modernster Elektronikkomponenten.

Auf die weitere erfolgreiche Kooperation mit CadSoft freut sich das Formula Student Team Weingarten!

http://formulastudent.hs-weingarten.de/team


Running Snail Racing Team (Hochschule für angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden)

Running Snail Racing Team“Innovation never stops“ – ein Slogan, den sich das Running Snail Racing Team zum Ziel gesetzt hat. Das 2004 gegründete Rennteam der Hochschule für angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden ist unermüdlich auf der Suche nach Verbesserungen für den in diesem Jahr erstmals rein elektrisch angetriebenen Rennwagen.

Seit 2005 nimmt Running Snail an der Formula Student teil. Dies ist ein Konstruktionswettkampf für angehende Ingenieure, bei dem die Theorie aus dem Studium in die Praxis umgesetzt werden kann. Hierbei zählt nicht nur ein schneller und innovativer Rennwagen-Prototyp, sondern auch das Gesamtkonzept aus Präsentation, Design und Kostenplan.

Heutzutage hat Elektronik in Automobilen einen primären Status erreicht, so auch im Rennwagen des Running Snail Racing Teams. Für nahezu jeden Bereich eines Fahrzeuges ist die elektronische Steuerung von Komponenten nötig, um reibungslose und optimale Ergebnisse erlangen zu können.

Seit mehreren  Jahren schon bewährt sich die EAGLE Software von CadSoft in unserem Team. Sie findet unteranderem Gebrauch bei der Erstellung der Leiterplatinen-Layouts und der Schaltpläne.

Das Team bedankt sich für die Unterstützung und freut sich, mit EAGLE arbeiten zu können und verspricht sich durch die leichte und einfache Bedienbarkeit der Software schon bald erste Erfolge einzufahren und die Herausforderungen des elektrischen Rennwagens zu meistern.

http://www.running-snail.de/


Club S.O.N.I.A.

École de technologie supérieure, Montreal (Quebec) Canada.
Eine Gruppe kanadischer Studenten entwickelt das Unterwasserfahrzeug SONIA und nimmt damit am jährlichen International Autonomous Underwater Vehicle Wettbewerb teil. ”Die Sofware EAGLE ist ein integraler Bestandteil unseres Designprozesses” , sagt Kevin Larose, Teamleiter für den Bereich Elektronik und Mechanik. Auch wenn diese Projekt ein studentisches ist, so bewegt es sich auf einem weitaus höheren Niveau. Mit EAGLE hat das diesjährige Team, das aus 5 Personen besteht ein hoch komplexes Board entwickelt.

Die Autonomous Unmanned Vehicle System International sowie das Büro von Naval Research lässt ausschließlich Fahrzeuge zu dem Wettbewerb zu, die u.a. autonom navigieren, akustische Leuchtfeuer auffinden sowie Objekte greifen und platzieren können.

“Die Skripte in EAGLE sind einfach unschlagbar”, sagt Larose. “Python-Skripte können sehr schnell umgesetzt werden (in ca. 5 Minuten) und das ist mehr als hilfreich. Wir haben bereits über 15 Skripte und ULPs für unsere Designs entwickelt.”

http://sonia.etsmtl.ca


Mainfranken Racing

Wir sind ein eigenständiger Verein an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und bauen bereits den fünften Rennwagen für den Konstruktionswettbewerb Formula Student.

Dessen Slogan „creating a future for engineers“ bringt das Ziel auf den Punkt. Angehenden Ingenieuren wird die Möglichkeit gegeben die Theorie des Studiums direkt in die Praxis umzusetzen, die Softskills zu verbessern und sich so optimal auf das Arbeitsleben vorzubereiten.

Den Gewinner bei diesem Wettbewerb stellt nicht das Team mit dem schnellsten Auto, sondern das mit dem besten Gesamtkonzept aus Konstruktion, Design und Kosten.

Wie in der Automobilbranche, spielt auch in unseren Boliden die Elektronik eine immer wichtigere Rolle. Die Fahrzeugelektronik besteht hauptsächlich aus Motorsteuerung, Lenkradelektronik, Controller für Schaltung und Kupplungsaktuatoren, Batterymanagement und Kabelbaum. Bis auf die Motorsteuerung sind alle Komponenten Eigenentwicklungen.

Diese entwickeln wir mithilfe der Software EAGLE, welche uns mit freundlicher Unterstützung der Firma CadSoft Computer GmbH zur Verfügung gestellt wird. Durch die übersichtliche und intuitive Bedienung können wir uns voll und ganz auf die Weiterentwicklung der Fahrzeugelektronik konzentrieren.

Ein herzliches Dankeschön an die Firma CadSoft Computer GmbH.

http://www.mainfranken-racing.de/cms/


Niedrigenergiefahrzeuge für den Shell Eco Marathon
Team Schluckspecht / Hochschule Offenburg

Bereits seit 1998 nimmt das Team Schluckspecht der Hochschule Offenburg am europäischen Shell Eco-marathon (SEM) teil. Bei diesem Wettbewerb gewinnt das energieeffizienteste Fahrzeug.
Rund 30 Studenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen arbeiten am gemeinsamen Erfolg und konnten bei der Entwicklung sparsamer Demonstrationsfahrzeuge beachtliche Ergebnisse vorweisen. So erzielte ein Diesel-Fahrzeug eine Leistung von 1807 km/l und ein Motor mit Brennstoffzelle 3198 km/l. Auch das straßentaugliche Batteriefahrzeug brachte die Teamkollegen zum Strahlen, ganze 624,6 km legte es zurück, bis es wieder aufgeladen werden musste.

Mit EAGLE werden u.a. Motorsteuergeräte, Batterie- und Brennstoffzellensteuergeräte, HMIs und Leistungselektroniken geplant.

www.schluckspecht.net


Car Racing – SAE Formula Electric
Oregon State University

Die Formula SAE Series veranstaltet weltweit Wettbewerbe, in den Studenten in den Disziplinen Design, Herstellung und selbstveständlich auch auf der Rennstrecke gegeneinander antreten. Jedes Jahr nehmen mehr als 430 Team an der SAE Formula Electric teil. Austragungsorte befinden sich in Nord- und Südamerika, Europa und Asien.
Seit 1989 entwickelt die Oregon State University eigene Fahrzeuge und kann auf eine lange inernationale Erfolgsgeschichte zurückblicken.

“Durch EAGLE können wir komplexe Projekte in kurzer Zeit umsetzen. Das ist die Grundlage unseres Erfolges!”, Dr. Robert Paasch (Faculty Advisor) und Chris Hendricks (Team Captain).


Schnell, schneller, EAGLE – Formula Student
Technikum Mittweida Motorsport – Hochschule Mittweida

Das Technikum Mittweida Motorsport (kurz TMM) wurde 2006 im damaligen Fachbereich Maschinenbau der Hochschule Mittweida ins Leben gerufen. Mit der Gründung von TMM traten die Studenten in die Fußstapfen des berühmten Maschinenbauingenieurs August Horch, der von 1888 bis 1891 am Technikum Mittweida studierte. Und natürlich nimmt TMM auch an der Formula Student teil.

Um auch diese Jahr wieder ganz vorne mitzufahren, wird natürlich wieder an allerlei Innovationen gebastelt. Für 2011 ist ein Fahrzeugcomputer in Planung. Als zentrales Element wird ein OMAP3-basiertes Entwicklungskit Beagleboard eingesetzt. Auf diesem Board läuft ein Linux Betriebssystem, wobei die Anbindung an den Fahrzeugbus (CAN Bus) über einen selbstentwickelten CAN-Adapter erfolgt. Die Anzeige wird durch ein farbiges LCD Display realisiert, die Eingabe erfolgt über einen Touchscreen.

Die EAGLE-Software wird für die Entwicklung der Anbindungsplatine zwischen Beagleboard, Display und Touchscreen eingesetzt. Diese Platine verfügt über entsprechende Anschlüsse, Pegelwandler, Spannungsreferenzen und über einen Touchscreenconroller. Die EAGLE Software wird auch für die Entwicklung von einem Netzteil und einem CAN-gebundenen DMS-Messverstärker verwendet.

„Die EAGLE Software zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität in der Entwicklung sowie durch große Anzahl von verfügbaren Bibliotheken und ein breites Entwicklercommunity aus.“, Anna Kirchner, Technikum Mittweida Motorsport.

www.tm-motorsport.net


Racing Team / TU Graz

Das TU Graz Racing Team konstruiert und baut jährlich einen Rennwagen der Klasse Formula Student und nutzt EAGLE zur Erstellung von Platinen für die gesamte Fahrzeugelektronik.

Vom Bremslicht bis zur Kupplung, Schaltung, Schrittmotorsteuerung und Carbon-multifunktionslenkrad, in EAGLE wird geplant und gelayoutet.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Software, da diese alle Funktionen bietet, die wir für die Entwicklung benötigen. EAGLE ist sehr bekannt, und die meisten neuen Mitglieder mit Vorbildung im Platinendesign sind vertraut damit. Das erspart uns natürlich jede Menge Einschulungsarbeit.“; Bernhard Fischbacher, Racing Team TU Graz.

http://racing.tugraz.at/de/home/


KA-RaceIng e.V. – Karlsruhe Institute of Technology (KIT)

KA-RaceIng e.V. ist eine Hochschulgruppe am Karlsruher Institut für Technologie (früher Universität Karlsruhe (TH)), die mit selbst entwickelten Fahrzeugen an den Formula Student Wettbewerben in Europa und Nordamerika teilnimmt.

Mehr als 50 Studenten konstruieren seit 2007 Verbrennungsfahrzeuge und seit 2010 Elektrofahrzeuge. Die Rennwagen sind Formelfahrzeuge, d.h. die Räder freistehend und der Motor befindet sich im Heck.

Schon seit 2007 entwirft KA-RaceIng einen Großteil der Steuergeräte für die Fahrzeuge selbst. Seit 2010 teilen sich Verbrennungs- und Elektrofahrzeug ein modulares Elektroniksystem.

„Zur Planung aller Leiterplatten verwenden wir EAGLE als leicht zu erlernendes Designwerkzeug. Die flache Lernkurve erleichtert den Programmeinstieg, so dass alle neuen Teammitglieder schnell zu guten Ergebnissen kommen.“, so Jürgen Scholz, Teamleiter elektrischer Antriebsstrang KA-RacIng e.V.

http://www.ka-raceing.de/


Elbflorace – TU Dresden

Mit Elbflorace geht die TU Dresden seit der Saison 2010/2011 bei der Formular Student Electric an den Start und wird dabei von CadSoft EAGLE unterstützt.

Durch den elektrischen Antriebsstrang hat sich die rechentechnische Komplexität des Fahrzeuges enorm erhöht, was sich in sehr vielen Mikroprozessoren und Sensoren wiederspiegelt. Die Platinen für diese Anwendungen werden in Eigenregie mit EAGLE gestaltet.

„Wir nutzen EAGLE für viele verschiedene Platinen, z.B. das Battery Managment System für die Akkumulatorüberwachung, Steuerplatinen mit CAN-Bus, Lüftersteuerungen, eine ABS-Reglung und auch ein Bremslicht ist schon als Leiterplatte vorhanden.“, Max Neumann, elbflorace – TU Dresden.

http://www.elbflorace.de/


MunicHMotorsport – Hochschule München

50 Studenten der unterschiedlichsten Fakultäten arbeiten gemeinsam daran, den Sieg für Ihre Universität nach Hause zu holen und hierbei haben sie besonders das Formula Student Germany Event in Hockenheim im August 2011 im Auge.

Elektrische Gangschaltung, Kupplung, Kühlung, Benzinpumpe werden bei Munich motorsport von einer Platine zentral gesteuert. Um die Platine zu planen, wird zunächst ein Schaltbild mit EAGLE entworfen, um dann anschließend das Layout zu gestalten.

„EAGLE hat eine intuitive Benutzeroberfläche, die mir das Einarbeiten, auch als Anfänger, leicht gemacht hat. Außerdem finde ich es sehr übersichtlich und die Foreward- Backward-Annotation macht das Layouten leicht, weil man die Gedanken, die man in den Schaltplan hineingesteckt hat direkt auf das Layout übertragen kann. Auch das Erstellen neuer Bauteile funktioniert sehr gut und die zur Verfügung gestellten Standart Packages machen es noch leichter.“, Sarah Schwöbel, municHMotorsport.

http://www.munichmotorsport.de/


Race-Ing. Team – FH Dortmund

Seit 2005 nimmt das Race-Ing. Team der Fachhochschule am internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student teil. Bisher wurden vier Fahrzeuge mit EAGLE konstruiert und kontinuierlich weiterentwickelt.

Aufgabe der Studierenden ist es in Teamarbeit einen Formel Wagen für den internationalen Konstruktions-
Wettbewerb Formula Student zu konstruieren und zu fertigen. Das Fahrzeug muss sich anschließend bei den Rennveranstaltungen der Konkurrenz stellen. Neben den fahrerischen Leistungen werden auch der Businessplan, der Costreport und die Ingenieursleistungen von einer Fachjury aus Industrie und Wirtschaft bewertet.

http://www.race-ing.de/


Mit der Sonne in die Zielgerade
SolarCar-Team – HS Bochum

Fast zehn Jahre bauen Studierende, Mitarbeiter und Professoren aus den Fachbereichen Mechatronik und Maschinenbau sowie Elektrotechnik und Informatik Fahrzeuge, die mit Sonnenenergie fahren. Ein Projekt, das alle Facetten des Ingenieurberufes beleuchtet: Teamarbeit, Projektmanagement, interkulturelle Perspektiven und nicht zuletzt die Faszination moderner Technik.

„Jedes erdenkliche Modul, angefangen von einem einfachem Spannungsadapter über das Modul zur Motorsteuerung bis hin zum eigen entwickelten Batteriemanagementsystem, wird bei uns mit EAGLE entwickelt.EAGLE ist dabei komplett durchgängig. Zunächst können einfache bis komplexe Schaltpläne und Layouts erstellt werden.

Mit EAGLE ist es kinderleicht, die Größe der Platine oder die Anordnung von Bauteilen zu optimieren. Da bisher alle Studenten auch ohne Vorkenntnisse die Grundlagen zur Bedienung innerhalb weniger Stunden erlernen konnten, ist die Software EAGLE von CadSoft ein Standartwerkzeug geworden, das wir nicht missen möchten.“, Felix Burmeister, stud. Verantwortlicher E-Technik, SolarCar-Team.

http://www.hochschule-bochum.de/solarcar.html


Jugend forscht 2011 – Kategorie Technik
Gymnasium Theodorianum in Paderborn

Die Entwicklung eines Lüftungssystems für die Regulierung des Klimas eines Raumes stand bei „Jugend forscht 2011“ auf dem Plan. Das Gymnasium Theodoranium konnte mit ihrem Entwurf überzeugen und sich im Regionalwettbewerb den 2. Platz sichern.

„Für unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat uns die CadSoft Computer GmbH freundlicher-weise die CAD-Software EAGLE zur Verfügung gestellt. So konnten wir den für unsere elektronische Steuerung notwendigen Schaltplanentwurf und das Design der Platine zeitnah selber entwickeln und die Platine auch selber ätzen.“, Axel Beller.

Eine Welt auf 4.000 qm – Miniatur Wunderland Hamburg

Das Miniatur Wunderland Hamburg präsentiert die größte Modelleisenbahn der Welt. Täglich beleben 200.000 Mini-Einwohner, 820 Züge, 400 Autos und Schiffe die atemberaubende Szenerie, die von über 300.000 Lichtern beleuchtet wird. Bei der Platinen-Planung des Miniatur Wunderlandes setzen die Macher auf EAGLE.

„Seit vielen Jahren setzen wir bei der Weiterentwicklung unseres Miniatur Wunderland in Hamburg auf die PCB-Design-Software EAGLE. Schnell und unkompliziert können wir damit auch komplexe Schaltbilder und Layouts erstellen. Uns begeistert die Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit von EAGLE, mit der wir einzelne Prozesse direkt auf unsere Bedürfnisse anpassen können!“, Axel Opitz, Entwicklungsabteilung.


RoboCup – Mostly Harmless
TU Graz

Der RoboCup ist eine internationale Forschungsplattform, welche sich zum Ziel gesetzt hat die Forschung im Bereich der künstlichen Intelligenz, Kommunikation sowie mechanischen und elektrischen Konzeption von Robotern voranzutreiben.

Mostly Harmless ist ein rein studentisches Team, das mit EAGLE völlig selbstständig Fußballroboter für den Einsatz bei Welt- und Europameisterschaften entwickelt, konstruiert, fertigt, testet und finanziert.

Diese Meisterschaften werden im Rahmen von wissenschaftlichen Symposien überall auf der Welt unter dem Titel RoboCup abgehalten.

Mostly Harmless bestreitet mittlerweile die sechste Saison als Midsize Fußballroboter Team und beweist regelmäßig, dass der österreichische Fußball doch besser ist als sein Ruf.

So konnten folgende Erfolge in den letzten Jahren verbucht werden:

  • WM Teilnahmen 2005 in Osaka,2006 in Bremen ,2007 in Atlanta und 2009 in Graz
  • Erreichen der Zwischenrunde bei der Weltmeisterschaft 2009 in Graz
  • 3. Platz Technical Challenge Weltmeisterschaft 2009
  • Design Award RoboCup 2005 Osaka, Japan
  • 5. Platz bei den Europameisterschaften 2010 in Magdeburg Gewinn der Lupe 2008, verliehen im Rahmen der Langen Nacht der Forschung Das Team besteht aus 40 Studenten verschiedenster Studienrichtungen die gemeinsam Saison für Saison an der Verbesserung der bestehenden Roboter arbeiten!

http://www.robocup.tugraz.at/

Robocrafters -  Neu-Ulm

Wir sind zu dritt und ein Robotik-Team des Lessing-Gymnasiums Neu-Ulm. Seit 3 Schuljahren nehmen wir bereits an der Arbeitsgemeinschaft Robotik teil und haben dabei jedes Jahr an dem RoboCupJunior teilgenommen, aber nur in den Kategorien Dance und Rescue. Nächstes Jahr wollen wir in der Kategorie Soccer teilnehmen. Der RoboCupJunior ist ein Wettbewerb bei dem Teams mit ihren Robotern gegeneinander antreten. Beim RoboCupJunior gibt es 3 Kategorien: Dance, Rescue und Soccer. Bei Dance führen die Roboter ein kleines Theaterstück auf oder tanzen mit passenden Bewegungen zu Musik. Den Sieger bestimmt dabei eine Jury, bei Rescue muss der Roboter durch eine Art Hindernis-Parcour fahren und bei Soccer, wie es der Name schon sagt, spielen die Roboter Fußball gegeneinander (http://junior.robocupgermanopen.de/junior). Beim nächsten RoboCupJunior werden wir das erste Mal nicht mit NXTs antreten sondern mit selbst gebauten Robotern und unsere Platine wollen wir mit EAGLE entwerfen, weil erfahrenere Teams uns EAGLE sehr empfohlen haben.


Robocup Junior Soccer
Antitischhochheber – Bernhard-Strigel-Gymnasiums in Memmingen

In Zusammenarbeit und durch Unterstützung einiger regionaler Firmen plant, entwirft und baut das Team „Antitischhochheber“ Roboter, um am Robocup Junior Soccer teilzunehmen.

Hierbei stehen sich je zwei autonom agierende Roboter gegenüber, die versuchen, einen Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Orientierung bieten beispielsweise Lichtsensoren oder Kompass-Sensoren.
„Im Vergleich zu anderen Programmen ist EAGLE sehr gut geordnet, übersichtlich und bietet dennoch die Möglichkeit, komplexe Schaltungen zu entwerfen. Darüber hinaus bevorzugen auch viele Leiterplattenhersteller die Angabe von EAGLE als Layout-Programm und bieten hierfür oftmals günstigere Preise an. Somit deckt EAGLE ein breites Anwendungsspektrum, von der Schul-AG bis zur Elektronikfirma ab.“, Pascal Mossier, Antitischhochheber.

Roboter AG – Johannes-Kepler-Gymnasium in Weil

Auch die Roboter AG des Johannes-Kepler-Gymnasiums plant ihre Roboter mit EAGLE, nimmt regelmäßig am Robocup Junior Soccer teil und konnte in Vöhringen auf Anhieb den dritten Platz erzielen.

„Bei der Arbeit stellte ich fest, dass das Programm EAGLE wirklich hält, was der Name verspricht, nämlich ein “Einfach Anzuwendender Grafischer Layout Editor” zu sein. Es gelang mir, ohne fremde Hilfe meine erste Leiterplatte zu entwerfen und, was das Beste ist, sie hat auf Anhieb funktioniert, obwohl die Aufgabenstellung ziemlich kompliziert war.“, Cornelius Römer.

http://www.tactic-robotic.bplaced.de/

Robotic Activities Erlangen e.V. der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Der Verein Robotic Activities Erlangen e.V. setzt sich aus einer Gruppe von etwa 25 Studenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zusammen. Zu den Mitgliedern zählen Studenten der Informatik, Mechatronik, Elektrotechnik und Maschinenbau.

Wir bauen Roboter welche in der sogenannten ‚Small Size League‘ autonom Fußball spielen. Jede Mannschaft hat je sechs fahrenden Robotern auf einem 6m x 4m großen Feld. Die kleinen Roboter werden von uns selbst entwickelt und gebaut, aber dürfen einen Durchmesser von 18cm und eine Höhe von 15cm nicht überschreiten.

Um die Position von Ball und Robotern zu erkennen, zeichnen zwei über dem Feld hängende Kameras das Spielgeschehen auf und leiten ihre Daten an externe Computer weiter. Die Teamrechner analysieren die Spielsituation und senden die nächsten auszuführenden Aktionen per Funk an die Roboter.

Seit 2006 nehmen wir an internationalen Wettkämpfen im Roboterfußball teil. Einmal im Jahr findet die offizielle Weltmeisterschaft, der ,RoboCup‘ statt.

“Herzlichen Dank an die Firma CadSoft Computer GmbH für das zur Verfügung stellen ihrer Software. Ohne EAGLE wäre uns eine Elektronik-Entwicklung in diesem Umfang nicht möglich.”, Robotics Erlangen und das Roboterfußballteam ER-Force

www.robotics-erlangen.de


97%Robotics – CJD Königswinter

Das Team 97%Robotics ist eine Gemeinschaft von 5 Schülern der CJD Christophorusschule Königswinter, die es sich zum Ziel gesetzt haben, erfolgreich an Robotikwettbewerben teilzunehmen.

Wir treten im folgenden Jahr zum vierten Mal in Folge bei einem der international populärsten Robotikwettbewerbe, dem RoboCupJunior, an.

Bei den German Open 2013, welche in den Messehallen der Landeshauptstadt Magdeburg im Frühjahr nächsten Jahres stattfinden werden, bestreiten wir nun zum zweiten Mal einen Wettbewerb im Roboterfußball. In unserer Liga treten jeweils zwei bis zu 2400 Gramm schwere autonome Roboter gegeneinander an, dabei werden Turniere nach dem Schweizer System (wie beim Schach) ausgetragen.

Wir treten direkt in die Fußstapfen des mehrfachen Weltmeisterteams C-PALB, welche uns seit unseren Anfängen in der Robotik unterstützt haben und uns großartige Lehrer waren.

„EAGLE ist absolut intutiv und man hat nach kurzer Zeit schon einen echten Workflow drin! Dank der zahlreichen für EAGLE verfügbaren Libaries gelingt nahtloses Arbeiten ohne Unterbrechungen und mit dem Autorouter lässt sich ganz einfach herausfinden, wie die Bauteile am Besten anzuordnen sind! Ein machtvolles und unersetzbares Tool!”, Daniel Henter


Team Spacesailors – RWTH Aachen

Am 4. Oktober 1957 begann mit dem Start von Sputnik, dem ersten künstlichen Erdsatelliten nicht nur das Zeitalter der Raumfahrt sondern auch das des Weltraummülls. Nach nun bald 55 Jahren menschlicher Aktivität im Erdorbit stellt diese stetig wachsende Menge an Weltraummüll schon längst ein großes Problem für aktuelle und zukünftige Raumfahrtmissionen dar. Deshalb ist es nötig De-orbit-Technologien für ausgediente Satelliten zu entwickeln. Durch den Einsatz eines Widerstandssegels nach Missionsende eines Satelliten kann der aerodynamische Widerstand der Erdatmosphäre erhöht werden und somit den Wiedereintritt des Satelliten beschleunigen. Leider wurden bis heute nur sehr wenige Erfahrungen mit der Entfaltung großer Leichtbau-Strukturen wie der von Widerstandssegeln unter Weltraumbedingungen gemacht. Mit unserem Experiment EDOD (Experimental Deployment Of a Dragsail) für das REXUS Programm (www.rexusbexus.net) hoffen wir wichtige Erkenntnisse zur Entfaltungskinematik eines Widerstandssegels zu gewinnen und einen Entfaltungsmechanismus für künftige CubeSat Missionen qualifizieren zu können. Des Weiteren möchten wir ein selbst gebautes Kamera-Modul qualifizieren, welches die Entfaltung unseres 5 m² Kapton Segels aufnehmen wird. Die Entfaltung wird auf der REXUS – Höhenforschungsrakete in 100 km Höhe stattfinden.

Dank CadSofts Unterstützung sind wir in der Lage das aufwändige Design für die Kameramodule in optimaler Umgebung zu erstellen!

www.spacesailors.de


WHZ Racing Team Zwickau

Seit vielen Jahren ist die Stadt Zwickau als namhafter Standort im Automobilbau Deutschlands bekannt für seine Rennsporterfolge, besonders für jene der 1930er Jahre.

Um an diese Erfolge anzuknüpfen und die Tradition weiterzuführen, brachte eine kleine Gruppe entschlossener und ehrgeiziger Studenten der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) unter dem Namen WHZ Racing Team im Jahre 2006 einen Rennwagen bei der Formula Student an den Start.

Mittlerweile besteht unser Team aus 70 Studenten der WHZ, die aus den unterschiedlichsten Fachbereichen kommen und durch das Projekt WHZ Racing Team die Möglichkeit haben, die Theorie des Studiums in die Praxis umzusetzen, Erfahrungen zu sammeln und im Team von anderen lernen und sich weiterzuentwickeln.

Die Basis für eine erfolgreiche Laufbahn des WHZ Racing Teams immer wieder neue Innovationen und Visionen zu  verwirklichen, wird nicht zuletzt mit Hilfe der CadSoft von EAGLE ermöglicht.

Mit dem Programm EAGLE entstehen alle unsere Leiterplatten. Die Entwicklung geht vom Schaltplan über das fertige Layout, das letztendlich auch angefertigt wird. Durch die hohe Zuverlässigkeit des Programms, entstehen die Leiterplatten Jahr für Jahr mit einer hohen Qualität. Dieses spiegelt sich in den Ergebnissen, die wir erzielen, wider. Die erreichte Komplexität  der Leiterplatten reicht von zwei bis zu sechslagigen Leiterplatten.

Um auch in Zukunft fortschrittliche und qualitativ hochwertige Leiterplatten zu entwickeln, benötigen wir EAGLE V6.

www.whz-racingteam.de


Eine Welt auf 6.400 qm – Miniatur Wunderland Hamburg

Das Miniatur Wunderland Hamburg präsentiert die größte Modelleisenbahn der Welt. Täglich beleben 215.000 Mini-Einwohner, 930 Züge, 400 fahrende Autos und Schiffe die atemberaubende Szenerie, die von über 335.000 Lichtern beleuchtet wird. Bei der Platinen-Planung der Miniatur Wunderland Hamburg setzen die Macher auf EAGLE.

„Seit vielen Jahren setzen wir bei der Weiterentwicklung unseres Miniatur Wunderlandes auf die PCB-Design-Software EAGLE. Schnell und unkompliziert können wir damit auch komplexe Schaltbilder und Layouts erstellen. Uns begeistert die Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit von EAGLE, mit der wir einzelne Prozesse direkt auf unsere Bedürfnisse anpassen können.”, Axel Opitz, Miniatur Wunderland Hamburg.”



FaSTTUBe – Technische Universität Berlin

Seit 2006 konstruieren und bauen wir, FaSTTUBe, das Formula Student Team der TU Berlin, Fahrzeuge für die Teilnahme an der Forumla Student und setzt hierbei seit 2009 erfolgreich EAGLE von CADSoft zum planen und gestalten der Fahrzeugelektronik ein.

Mit Hilfe von EAGLE konnten wir das Elektroniklayout von Jahr zu Jahr optimieren, den benötigten Bauraum verkleinern und somit Gewicht einsparen. Hierbei unterstützt uns die Software vom einfachen Bremslicht, bis hin zur komplexen selbstentwickelten Lenkradplatine.

Selbst bei anspruchsvolleren Layouts, wie dem intelligenten Energiemangement oder dem Gestalten von Flexplatinen überzeugt  EAGLE durch die intuitive Bedienung und der einfach enUmsetzung unserer Ideen.

CADSofts EAGLE ermöglicht unseren Teammitgliedern die Software schnell und während der laufenden Rennsaison zu erlernen und die Qualität unserer Elektronikkomponenten zu erhöhen.

www.fasttube.com


Global Formula Racing e.V.
DHBW Ravensburg – Campus

Die Formula Student/SAE ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, in dem Studenten aus aller Welt Rennwagen bauen und fahren. Mittlerweile nehmen über 500 Hochschulteams am weltgrößten Konstruktionswettbewerb für Studenten mit 12 Wettbewerben in 11 Ländern teil.

Jedes Jahr muss ein den aktuelle Regeln entsprechendes Fahrzeug entworfen und gebaut werden. Diese Regeln dienen dazu, Wettbewerb herausfordernd, fair und sicher zu machen.

Im Jahr 2010 vereinten zwei erfolgreiche Teams, das Team der Oregon State University (USA) und das Team der DHBW Ravensburg ihre Kräfte, um gemeinsam als Global Formula Racing (GFR) anzutreten. Diese internationale Zusammenarbeit zweier Hochschulen ist in der Formula Student/SAE bisher einmalig. Das Global Formula Racing Team hat in den zwei Jahren seit seiner Gründung bereits 6 Wettbewerbe gewonnen und ist damit das erfolgreichste Team in dieser Rennserie. Seit 2011 konstruiert das Team neben einem Verbrennerfahrzeug einen batteriebetriebenen Elektrorennwagen. Besonders dieser enthält einen großen Anteil selbst entwickelter Elektronik.

CadSoft EAGLE nutzen wir unter anderem zur Entwicklung eines Batterie Management Systems und der Sicherheitselektronik, die das Fahrzeug in kritischen Situationen automatisch abschaltet. Es gibt viele Gründe für die Nutzung von EAGLE als Designtool für unsere PCBs. Einer liegt in der internationalen Verbreitung. Sowohl in den USA, als auch in Deutschland helfen EAGLE Kenntnisse später bei der Arbeit in Unternehmen. Ebenso ist der Umgang mit der Software für Einsteiger sehr einfach zu erlernen.

Der größte Vorteil ist die freie Nutzbarkeit von EAGLE Light. Jedes Teammitglied kann so auch am privaten Rechner zu jeder Zeit den Umgang mit der Software üben und den aktuellen Stand des PCB Design betrachten. Außerdem kommt es oft vor, dass ein Teammitglied EAGLE Light bereits vor der Arbeit im Team für eigene Projekte genutzt hat.

www.global-formula-racing.com


Fast Forest e.V. – Das Formula Student Electric Team der Hochschule Deggendorf (HDU)

Fast Forest, das sind Studenten der HochschuleDeggendorf. Vom Techniker zum Wirtschaftler, vom ersten Semester bis zum alten Hasen – bei uns ziehen alle an einem Strang. Organisiert durch einen eingetragenen Verein, konstruieren wir in Teamarbeit einen elektrisch angetriebenen Formel-Rennwagen, um uns auf internationaler Ebene bei der Formula Student mit anderen Teams zu messen.

Seit unserem Einstieg in die Formula Student Cumbustion (Saison 2009) und in die Formula Student Electric (Saison 2010) setzen wir bei der Entwicklung unserer Elektronik auf EAGLE. So ist es uns möglich, mit verteilten Steuergeräten im Fahrzeug und somit geringem Verkabelungsaufwand sämtliche Sensoren auszuwerten  und komplexe Regelungsaufgaben zu erfüllen.

„EAGLE gefällt uns vor allem auf Grund seiner intuitiven Benutzerführung und leichten Zugänglichkeit. So können selbst Studienanfänger nach kurzer Einarbeitungsphase ansprechende Layouts erstellen. Auch neue Bauteile und Bibliotheken sind schnell erstellt, was es uns noch einfacher macht, die Platinen auf unsere speziellen Anforderungen anzupassen.“