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Willkommen zur Führung durch den EAGLE Layout Editor!

Geführte Tour

Diese Führung zeigt Ihnen die wichtigsten Schritte vom Zeichnen des Schaltplans über das Entflechten der Platine bis hin zur Generierung der Produktionsdaten – und mehr!














Schaltplan zeichnen

Die grundlegenden Schritte beim Zeichnen eines Schaltplans mit EAGLE sind:

  • Plazieren der Schaltplan-Symbole
  • Busse zeichnen
  • Netze zeichnen
  • Objekte verschieben und editieren

Prüfen des Schaltplans

Nach Fertigstellung des Schaltplans sollten Sie einen Electrical Rule Check (ERC) durchführen. Diese Prüfung findet Fehler wie

  • Offene Eingangs-Pins
  • Netze, die an keinem Pin hängen
  • Verbundene Ausgänge

Anlegen der Platine

Aus einer Schaltung eine Platine anzulegen, ist mit EAGLE sehr einfach.

Der Board-Befehl öffnet ein neues Fenster, in dem alle Bauteile neben einer leeren Platine plaziert sind.

Alle in der Schaltung definierten Netze werden als Luftlinien (Gummibänder) dargestellt.

Bauelemente plazieren

Mit dem Move-Befehl können Sie jedes einzelne Bauteil zur gewünschten Stelle bewegen. Sie können auch Objektgruppen gemeinsam bewegen.
Die rechte Maustaste rotiert das selektierte Bauteil oder die Gruppe.

Der Ratsnest-Befehl berechnet wieder die kürzesten Luftlinien.

Verlegen der Leitungen

Mit dem Route-Befehl können Sie die Leitungen per Hand verlegen.

Sie klicken einfach eine Luftlinie an, stellen den Winkel mit der rechten Maustaste ein, und wählen z.B. mit der mittleren Maustaste den Layer für die Leiterbahn.i

Durchkontaktierungen entstehen automatisch, wo sie erforderlich sind.i

Sie können die Platine aber auch vom Autorouter entflechten lassen. Dies wird später beschrieben.

Platine editieren

Zu jeder beliebigen Zeit können Sie

  • Objekte bewegen, rotieren oder spiegeln
  • Parameter ändern
  • Leitungen splitten etc.

Und Sie müssen sich nie Gedanken darüber machen, ob Sie einen Fehler gemacht haben, da EAGLE die leistungsfähigste Undo/Redo-Funktion hat, die Sie sich denken können. Im Gegensatz zu anderen Programmen, die hier starke Einschränkungen machen müssen, können Sie bei EAGLE beliebig viele Editier-Befehle zu 100% zurücknehmen.

Autorouter

EAGLE wird mit einem optionalen Ripup&Retry-Autorouter angeboten, der über Kostenfaktoren vom Benutzer gesteuert werden kann.

Er kann konventionelle mit SMDs bestückte Platinen mit maximal 16 Layern routen und ist vollständig in die Layout- Software integriert.

Layout überprüfen

Der Design Rule Check (DRC) findet Fehler wie

  • überlappende Potentiale
  • Verletzung des Mindestabstands
  • Verletzung des 45°-Winkelrasters
  • Objekte, die nicht auf dem Raster liegen

Die Fehler werden grafisch angezeigt. Über die Popup-Liste des Error-Befehls können Sie sie schnell darauf zugreifen.

Nachträgliche Änderungen

Beim Entwurf einer Leiterplatte geht es nie ohne Änderungen ab.

Wenn Sie zum Beispiel einen zusätzlichen Kondensator einfügen möchten, öffnen Sie einfach das Schaltplan-Fenster, plazieren das Symbol, und zeichnen die neuen Verbindungen ein.

Gleichzeitig können Sie beobachten, wie das Kondensator-Gehäuse sowie die Luftlinien der neuen Verbindungen im Platinen-Fenster automatisch hinzugefügt werden.

Ebenso einfach ist es, Pins und Gates zu tauschen, Namen zu ändern oder Verbindungen einzufügen. Und wie immer: Alle Editier-Funktionen können mit UNDO zurückgenommen oder mit REDO erneut ausgeführt werden.

Flächen füllen

Der Polygon-Befehl füllt die zunächst kupferlosen Zwischenräume eines Bereichs mit einem bestimmten Signal (Copper Pouring, Flood Fill).

Sie zeichnen die Umrisse des Bereichs und legen das Signal fest. Der Ratsnest-Befehl berechnet dann die genaue Form der Kupferfläche.

Im Gegensatz zu anderen Programmen, die Copper Pouring durch Subtraktion von Layern realisieren, berechnet EAGLE die gesamte Fläche. EAGLE kann deshalb Kupferinseln ausfindig machen und (falls vom Benutzer gewünscht) unterdrücken. Außerdem können Ausgabedaten für Gerber- und Stift-Plotter erzeugt werden.

Produktionsdaten erstellen

Der CAM-Prozessor, ein integrierter Bestandteil von EAGLE, ermöglicht die Erstellung der Daten für die Herstellung der Platine. Er generiert Daten für Bohrmaschinen, Fotoplotter, PostScript-Geräte und Stift-Plotter.

Sie können den CAM-Prozessor leicht an Ihre Ausgabegeräte anpassen, da alle Ausgabeparameter in einem vom Benutzer editierbaren Device-Definitions-File gespeichert sind.

User Language

Die EAGLE-User-Language gibt Ihnen vollen Zugriff auf die internen Datenstrukturen. Mit dieser C-ähnlichen Sprache können Sie Ihre eigenen Ausgabeprogramme für praktisch beliebige Formate schreiben.

Ob Sie eine simple benutzerdefinierte Bauteileliste erstellen wollen oder sich an die Anbindung eines speziellen Simulationsprogramms wagen: Die EAGLE-User-Language stellt die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung!

Bauteil-Bibliothek erstellen

Obwohl EAGLE mit umfangreichen Bibliotheken geliefert wird, werden Sie früher oder später an der Definition eigener Bauteile nicht vorbeikommen.

Mit dem vollständig integrierten Bibliotheks-Editor ist das eine leicht Aufgabe.

Sie besteht aus den drei Schritten:

  • Symbole zeichnen
  • Gehäuse zeichnen
  • Beides in einem Device zusammenfügen

Das war’s!

Wir hoffen unsere kurze Führung durch die wichtigsten Eigenschaften von EAGLE hat Ihnen gefallen.

Jetzt wo Sie gesehen haben wie einfach es sein kann Ihre Platinen mit EAGLE zu entwerfen, wollen Sie das Programm vielleicht ausführlicher testen?

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Schauen Sie sich dazu unsere voll funktionsfähige* Freeware-Version an, oder setzen Sie sich mit Ihrem lokalen Händler in Verbindung um EAGLE zu bestellen.

* Es gelten einige Einschränkungen bzgl. der Platinengröße, sowie der Anzahl der verfügbaren Signallagen und Schaltplanblätter